Walmir von Riebeshoff

Walmir von Riebeshoff (c) Caryad

Geb.: ca. 300 BF
Gest.: 339 BF
Augenfarbe: unbekannt
Haarfarbe: schwarz
Größe: 90 Finger
Titel: Schrecken der Acheburg, Edler zu Greifenfurt
Position: ehemaliger Obrist der Sonnenlegion

Ein hochgewachsener Recke mit blasser Haut, langem pechschwarzem Haar und völlig weißen, pupillenlosen Augen in einem hageren Gesicht. Spitze Zähne ragen wie Dolche aus seinem Kiefer, seine Muskeln zucken vor unterdrückter Kraft. Eine fast greifbare Aura des Bösen geht von diesem Erzvampir aus. Er trägt eine wie von Asche geschwärzte, ehemals goldene Robe und ein einst prächtiges Panier – eine Brustplatte aus der Priesterkaiserzeit – das jetzt schwarz verbrannt wirkt.

Der mächtige praiosverfluchte Erzvampir, der seinen  Wohnsitz ursprünglich auf der Acheburg in Weiden hatte und vor gut 700 Jahren als Sonnenlegionär (!) gelebt hatte, wird im Winter 23 Hal von der ihm überlegenen Pardona dazu benutzt, Borbarads Geist einen Körper zu schaffen.

Als die Helden in den Nachtschattensturm eindringen, in dem er sich, von Pardona durch Praiosinsignien immobilisiert, befindet, versucht er die Helden zuerst auf seine Seite zu ziehen indem er ihnen verspricht, er würde mit ihnen gegen Pardona kämpfen. Kaum befreit, zeigt er aber seine wahre Natur und es kommt zum erbitterten Kampf, bei dem Walmir schließlich geschlagen wird.

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