Linai Perainiane Arvenspfordt

Mutter Linai (c) Stufferhelix

Geb.: 974 BF
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: graugrün
Größe: 88 Finger
Titel: Hohe Schwester
Tätigkeit: Hochgeweihte des Balihoher Travia-Tempels
Seelentier: Braunbär
Kurzbeschreibung: Gemütlich, korpulent, lebenslustig, humorvoll, durchsetzungsstark, aufgeschlossen, schlagfertig

Mutter Linai ist eine gemütliche, korpulente Frau von Anfang 40. Auffällig ist die breite Schürze mit den aufwendigen Stickereien. Sie hat ihre langen grau-braunen Haare zu einem Kranz geflochten um den Kopf gelegt und klappernde Holzschuhe.

Für eine Travia-Geweihte gibt sich Mutter Linai äußerst lebenslustig. Sie verfügt über eine gehörige Portion Schalk und Witz, aber auch eine gehörige Portion Durchsetzungsvermögen, wenngleich sie sich niemals unnötig in den Vordergrund drängt. Obwohl sie stets neugierig auf Geschichten aus der Ferne ist, hat sie bislang ihren Tempel in Baliho, wo sie bereits seit dem Noviziat tätig ist, nie wirklich verlassen. Mutter Linai ist aufgeschlossen, humorvoll, schlagfertig und steht mit beiden Beinen im Leben. Ihr dröhnendes Lachen hört man schon aus der Ferne und ihr einnehmendes und offenes Gemüt kann man nur als Einladung verstehen, sich ihrer Gesellschaft anzuschließen. Schüchternheit oder Berührungsängste sind der Geweihten völlig fremd. Als Tempelvorsteherin dürfte man von ihr eigentlich ein traviagefälligeres Auftreten erwarten: Sie treibt sich in zweifelhaften Kaschemmen herum, raucht in der Öffentlichkeit südländlische Rauschkräuter und musste schon mehr als einmal volltrunken nach Hause geschleppt werden. Kein Wunder also, dass sie sich mit Schwester Nidara, der örtlichen Rahja-Geweihten, bestens versteht. In Baliho wird Mutter Linai meist von Schwester Alwine und Bruder Sarkus begleitet, zwei Travia-Geweihten von eher gewöhnlichem Benehmen, die ein wenig aufpassen, dass Mutter Linai nicht allzu sehr über die Stränge schlägt. Trotz allem ist Mutter Linai eine treue Dienerin ihrer Göttin. Sie versucht, den Geist der Göttin an jene Orte zu tragen, wo er sonst eher im Schatten existieren muss.
In Baliho lässt sie sich den Auftritt der tulamidischen Tänzerin natürlich nicht entgehen, wittert sie hier doch wieder den Duft der weiten Welt. Als sie dort die offensichtlich größtenteils aus dem Süden stammenden Helden sieht, lädt sie diese sofort zu sich an den Tisch ein, um weitere Geschichten aus der weiten Welt zu hören. Ihre Vision im Spielhaus Nordstern nimmt Mutter Linai stark mit und sie will sich – noch unter Schock stehend – alleine auf den Weg nach Dragenfeld machen. Als die Helden jedoch an sie herantreten und ihr anbieten, die Vorkommnisse zu untersuchen, nimmt sie deren Hilfe dankend an.

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