Delian von Wiedbrück

Delian von Wiedbrueck (c) Caryad

Geb.: 978 BF in Rommilys
Haarfarbe: aschblond
Augenfarbe: blau
Größe: 88 Finger
Tätigkeit: KGIA-Kommisar
Seelentier: Tuzaker
Kurzbeschreibung: kühl, distanziert, stiernackig, untersetzt, direkt, zielstrebig

Delian mustert seine Umgebung stets mit seinem stechenden Blick aus seinen blauen Augen. Delians aschblondes Haar wirkt dünn, auch sein leichter Fettansatz fällt auf.

Delian von Wiedbrück ist KGIA-Komissar und jagt in Weiden dem seiner Zauberkräfte beraubten Schwarzmagier Korobar hinterher. Dazu benötigt er die Hilfe kampferprobter Recken, hält die Helden jedoch für ungeeignet und zieht ihnen die Söldnerschar „Die formidablen Sechs“ vor. Delian wirkt stets kühl und distanziert, Gefühlsregungen scheinen nicht zu seinem Tagwerk zu gehören. An seiner Seite trägt er meist ein Schwert, mit dem er auch umzugehen weiß.

Die Helden treffen auf ihrem Weg nach Dragenfeld erneut auf Delian von Wiedbrück, der ihnen auf der Straße entgegengestürzt kommt. Er ist schwer verletzt und blutet stark, seine Kleidung ist stark zerfetzt. Direkt auf seinen Fersen folgen Korobar und einige Untote, die Delian wieder in ihre Gewalt bringen wollen und die Helden angreifen. Nach dem Gefecht zeigt sich Delian recht zerknirscht, weil er den Helden zunächst den Auftrag nicht zugetraut hatte und Korobar offensichtlich doch noch über astrale Kräfte verfügt. Er ist zu schwach, die Helden zu begleiten, und kehrt mit dem überlebenden Söldner nach Runhag zurück, ist aber nicht davon abzubringen, den Helden folgen zu wollen, sobald er wieder bei Kräften ist.

Nachdem die Helden das Ritual in Dragenfeld aufgehalten haben, verlieren sie das Bewusstsein und kommen im Tsa-Tempel von Dragenfeld in der Gegenwart des KGIA-Agenten wieder zu sich. Delian von Wiedbrück hat die Gruppe samt der Überlebenden Ritual-Opfer aus Turm Drachentodt geborgen und in den Tempel gebracht. Er hat sich so schnell wie möglich – und selbst noch nicht vollständig wieder genesen – von Runhag aus auf den Weg nach Dragenfeld gemacht und die Helden dort gefunden. Er lässt sich die Geschehnisse genaustens berichten, legt dabei aber besonderen Wert auf das Schicksal Korobars. Delian begleitet die Helden nach Salthel, wo er aber nicht bis zum Eintreffen der Bannstrahler bleibt. Er hat viel aufzuarbeiten und kündigt an, einen umfangreichen Bericht für seine Dienststelle schreiben zu müssen. Zerknirscht dankt er ihnen noch einmal für seine Rettung vor Korobar, fügt aber hinzu: „Nun, da habt ihr mir wohl das Leben gerettet. Ich hoffe, euch mit eurer Rettung aus Turm Drachentodt ebenfalls einen Dienst erwiesen zu haben, so dass wir nunmehr wohl quitt wären. Vielleicht sehen wir uns ja irgendwann einmal wieder und können zusammen in einer Schänke gemeinsam ein Bierchen trinken – auf meine Rechnung, versteht sich. *lächel* So lebt denn nun wohl! Ich werde ein Auge auf euren weiteren Lebensweg haben.“

Im Rahja 1018 erhielten die Helden einen Brief von Delian, in dem er von möglichen Verschwörungen durch Echsen und/oder maraskanischen Rebellen berichtet.
Delian hielt sich seit Boron 1017 auf Maraskan auf und hat den Brief im Phex 1017 abgeschickt. Am 1. Praios 1018 wurde Delian dann Sicherheitsberater von Fürst Herdin auf Maraskan. Er erließ viele umstrittene Maßnahmen, z.B. eine Seeblockade der Insel, die vor allem die mittelreichsche Bevölkerung traf. Zu schweren Unruhen führte das Verbot der traditionellen maraskanischen Diskusstaffette am 19. Rondra.

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