Der Schlangenreif des Eschin vom Quell

Schlangenreif des Eschin vom Quell (c) Caryad

Der Schlangenreif ähnelt einem Ring des Lebens, wie ihn zwergische Geoden um den Hals tragen. Als Kind mehrerer Elemente hat sich der Reif aus Rauch zu einer silbrig gewundenen Schlange verformt und sich um Alis Hals gelegt. Die Oberfläche ist filigran geschuppt und dadurch auch uneben. Kopf und Schwanz des Schlangenreifs finden an ihren Enden zusammen und schließen sich ineinander zu einem unlösbaren Reif. Wenn man den Reif genauer betrachet, vermeint man von Zeit zu Zeit leichte Veränderungen in Form oder Musterung zu bemerken, was dem Reif einen Hauch von Lebendigkeit verleiht.

Geschaffen wurde der Schlangenreif vom Geoden Eschin von Quell, der ihn als sein Vermächtnis im Tal der Elemente hinterließ. Somit stecken Jahrtausende des Wissens und der magischen Kunstfertigkeit der Geoden in dem Schmuckstück. Viele Jahrhunderte überdauerte der Schlangenreif im Tal der Elemente, wo er scheinbar auf seinen vorbestimmten Träger wartete. Mit der erneuten Aktivierung von Borbarads unheiligem Elementwandler im Finsterkamm wurde auch die Kraft des Reifes wiedererweckt und in die Hände der Gezeichneten gelegt.

Elementgespür: Der Reif vermittelt seinem Träger einen deutlichen Bezug zu den Elemente, zu elementaren Kräfte und ihrem Wirken, auch in in kleineren Bereichen der Realität. So kann er z.B. Mindergeister oder echte Elementare in der Umgebung wahrnehmen. Desweiteren besitzt er ein besonderes Gespür für elementare und druidisch-geodische Zauberei.

Destruktion: Die Schlange ist in der Lage Artefakte, magisch belebte Wesenheiten oder Chimären, von ca. Menschengröße wie unter der Wirkung des DESTRUCTIBO ARCANITAS zu zerstören. Es fallen nur die Hälfte der Kosten an , welche für den Zauber ansonsten nötig gewesen wären. Anschliesend ist eine Selbstbeherschungs-Probe von Nöten, bei deren Misslingen ein permanenter Körperkraftspunkt verloren geht.

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