Arthag der Verrückte

Arthag der Verrückte (c) ???

Arthag, der den Namen seines Vaters längst vergessen hat, ist seit dem Kampf um Greifenfurt verrückt geworden. Oft brabbelt er nur sinnlos vor sich hin, wippt bei Holzschnitzereien stundenlang im Takt unhörbarer Lieder oder jagt Ratten nach. Wenn er schlimme Dinge sieht, zieht er sich zitternd stundenlang zurück und wiederholt bisweilen die Prophezeiung des Uriens: „Sieh die Zeichen, dessen, der kommt von Osten. Wehe, wenn das Vergangene nach der Zukunft greift, denn höre, finster ist das, was im Finstren reift.“
Die Helden begegnen ihm in Greifenfurt, wo er sie mit seinem Pfiff davor bewahrt, von herabstürzenden Steinen einer Baustelle getroffen zu werden. Der Zwerg scheint eine Affinität zu den Gezeichneten zu haben und lächelt diese strahlend an, murmelt immer wieder „Gefunden, gefunden“ vor sich hin und verkündet ihnen schließlich unvermittelt: „Führt die Brüder heim!“ Er begleitet die Helden nach Arras de Mott

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